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Unsere Termine (Stand 13. Mai 2019)

Mai

16.05.2019, AK Senioren, Busfahrt nach Speyer mit anschl. Einkehr in Monsheim
Anmeldungen bei Kollege Artur Braun unter Tel. 0611/501904.

21.05.2019, Kreisverband Wiesbaden-Rheingau-Taunus, Sitzung des Vorstandes, IG BAU-Büro Wiesbaden

23.05.2019, AK Schlung/Bildung, Schulungsveranstaltung "Wie können wir unsere Aktivitäten in der IG Bau so attraktiv gestalten, dass andere mitmachen wollen?" ab 18:00 h IG BAU-Büro Wiesbaden *)

Juni

06.06.2019, AK Senioren, Wanderung in Mainz-Kastel mit anschl. Einkehr ins Brauhaus Anmeldungen bei Kollege Artur Braun unter Tel. 0611/501904.

11.06.2019, AG Faire Vergabe, 17:30 h, IG BAU-Büro Wiesbaden

15.06.2019, AK Schulung/Bildung, Schulungsveranstaltung " Öffentlichkeitsarbeit neu gestalten, wie kann das gehen? Ein Workshop zum Ausprobieren" 10:00 h - 14:00 h (incl. Mittagessen) IG BAU-Büro Wiesbaden *)

18.06.2019, Kreisverband Wiesbaden-Rheingau-Taunus, Vorstandssitzung, 18:00 h, IG BAU-Büro Wiesbaden

25.06.2019, AK Schulung/Bildung ,17:30 Uhr, IG BAU Büro Wiesbaden

27.06.2019, AK Senioren Busfahrt ab Bahnhof Wiesbaden nach Heidelberg mit anschließender Einkehr in der JuHöhe, Donnerstag, 11. Juli Wanderung zum Rheinblick auf Knopp´s Alm
Alle IG BAU-Seniorinnen und Senioren sind herzlich eingeladen mitzumachen!
Anmeldung bei Kollege Artur Braun, Telefon 0611 501904

*) Wenn Du an den Schulungsveranstaltungen interssiert bist: so kannst Du dich anmelden
- per Mail an wiesbaden@igbau.de,
- per Fax unter 0611 87058 oder
- telefonisch unter 0611 87023.

September

21.09.2019, Jubilarehrung des Bezirksverbandes Wiesbaden-Limburg, Stadthalle Idstein

Termine des DGB Wiesbaden-Rheingau-Taunus findet ihr unter:
http://frankfurt-rhein-main.dgb.de/sv-kv/wiesbaden-rheingau-taunus/

Griff ins Portemonnaie: Arbeitgeber wollen keine Überstunden-Zuschläge zahlen

Bezirksverband Wiesbaden-Limburg: 7.830 Reinigungskräfte in Teilzeit - davon 3.535 in Minijobs

Von der Arbeitszeit bis zu den Urlaubstagen – alles geregelt. Bislang jedenfalls. Jetzt aber wird der Job für die insgesamt 8.900 Reinigungskräfte im Bezirksverband zur
„Wackelpartie“. Denn die Arbeitgeber haben den Manteltarifvertrag gekündigt. Wir, als
Gebäudereiniger-Gewerkschaft kritisieren das scharf: „Die Reinigungskräfte hängen damit völlig in der Luft. Die 245 Reinigungsfirmen können ihnen quasi freihändig Urlaubstage streichen und zusätzliche Arbeitszeiten aufs Auge drücken“, sagt der Vorsitzende unseres Bezirksverbandes, Karl-Heinz Michel.

Die Kündigung des Manteltarifvertrages sei „eine Provokation und ein Schlag ins Gesicht aller Beschäftigten, die in der Gebäudereinigung arbeiten“.

Wir nennen die Hintergründe: „Die Arbeitgeber wollen bei den Überstunden Geld sparen – insbesondere bei Teilzeitkräften. Dahinter steckt also der pure ‚Lohn-Geiz‘“, so Michel. Denn der bisherige Rahmentarifvertrag sehe bei Mehrarbeit für Vollzeit-Beschäftigte einen Zuschlag von 25 Prozent des Stundenlohns vor. Nachdem das Bundesarbeitsgericht nun entschieden habe, dass auch Teilzeit-Beschäftigte Anspruch auf diesen Zuschlag haben, sei die Absicht der Arbeitgeber klar: „Sie wollen bei den Zuschlägen knapsen. Genau genommen ist das der Griff ins Portemonnaie von Teilzeitkräften. Es trifft also die Menschen, die ohnehin schon wenig haben und extrem hart für ihr Geld arbeiten müssen“, sagt Karl-Heinz Michel verärgert.
Überstunden seien in der Gebäudereinigung an der Tagesordnung – und Teilzeitjobs gang und gäbe: Im Bezirksverband arbeiten 7.830 Gebäudereinigerinnen und Fensterputzer in Teilzeit, 3.535 davon lediglich mit einem Minijob.

Zwischen Gewerkschaft und Bundesinnungsverband rumort es seit langem. „Die Arbeitgeber weigern sich seit Monaten beharrlich, über bessere Arbeitsbedingungen in der Branche zu verhandeln. – Und das sogar bei steigenden Jahresumsätzen von bundesweit zuletzt mehr als 17 Milliarden Euro“, so Karl-Heinz Michel. Nach der Kündigung des Rahmentarifvertrags erwarten wir im Bezirksverband nun „extremen Unmut unter den Beschäftigten “.

Wir pochen beim Bundesinnungsverband schon lange darauf, konstruktive Gespräche zu führen: „Die Beschäftigten verlangen mehr Anerkennung für ihre harte Arbeit. Dazu gehört auch, dass Fachkräfte richtig bezahlt, Berufserfahrung
honoriert und die Aufstiegschancen verbessert werden – genauso wie die generelle
Einführung von Weihnachtsgeld“, so Michel.

Außerdem müssten die belohnt werden, die der Gebäudereinigung über Jahre hinweg die Treue halten. Wer sich durch langjährige Arbeit in der Branche einen Urlaubsanspruch von 30 Tagen erworben habe, der soll ihn auch dann behalten, wenn der Arbeitgeber einmal wechsele! Nur so lasse sich die hohe Fluktuation durch das Abwandern von Fachkräften und damit der Verlust von Branchen-Know-how stoppen. „Die Arbeitgeber haben dies aber bislang strikt abgelehnt. Sie erkennen nicht, wie wichtig es ist, die Jobs in der Reinigung deutlich attraktiver zu machen“, sagt Karl-Heinz Michel. Im Gegenteil: Durch die Kündigung des Rahmentarifvertrags verschlechtere sich die Stimmung im Gebäudereiniger-Handwerk jetzt erst richtig. „Die Unternehmer riskieren viel. Sie sägen am eigenen Ast, indem sie faire Rahmenbedingungen für die Arbeit und damit das Vertrauen und den Teamgeist aufs Spiel setzen“, so Kollege Michel.

Die Friedenspflicht zwischen IG BAU und Innungsverband endet am 31. Juli. „Bis dahin wird die Wut der Beschäftigten weiter wachsen. Sie werden ihrem Ärger bei betrieblichen und öffentlichen Aktionen in den nächsten Wochen Luft machen“, kündigt Michel an.

Müssen ohnehin jeden Euro zweimal umdrehen: Reinigungskräfte. Wer nur einen Teilzeitjob hat, soll künftig keinen Zuschlag bei Überstunden bekommen. So wollen es die Arbeitgeber. Wir halten dagegen: „Das ist der Griff ins Portemonnaie von Menschen, die hart arbeiten und ohnehin wenig verdienen.

Foto: IG BAU

(Der Abdruck des Fotos ist honorarfrei.
Ein Foto-Nachweis ist nicht erforderlich.]

1.Mai 2019: Europa. Jetzt aber richtig!

Wiesbaden...

Zum Internationalen Tag der Arbeit folgten dem Aufruf der DGB-Kreisverbandes Wiesbaden-Rheingau-Taunus ca. 400 Kolleginnen und Kollegen auf dem Kranzplatz. Bei herrlichem frühsommerlichen Temperaturen begrüßte Kreisvorsitzender Sascha Schmdt insbesondere den Kollegen René Schindler vom Österreichischen Gewerkschafsbund. Die ReferentInnen der IG Metall, Jennifer Plate, Enrico Roth und Axel Gerntke. Von der Umweltbewegung " Friday for Future" war Emely Dilchert gekommen und Manon Duckfeld von der GEW komplettierte die Rednerliste.

Blick nach Österreich...
In seiner Rede an die GewerkschafterInnen in Wiesbaden warnte René Schindler eindringlich vor dem Rechtspopulismus: Gefahr für Demokratie und Sozialstaat“ in Europa. Viele Minister der Regierung in Österreich sind ehemalige „Jungnazis“. Steuererhöhungen werden auf dem Rücken der Arbeitnehmer und zum Wohle einer begünstigten Unternehmerschaft ausgetragen. Das große Kapital zahle kaum noch Steuern, so Schindler. Die tägliche Arbeitszeit wurde auf bis zu 12 Stunden ausgedehnt.

Die staatlich festgesetzten Mindestmieten sollen drastisch erhöht und der Mieterschutz für langjährige Mieter beseitigt werden. “Menschen, die nicht deutsch sprechen, sollen durch Kürzungen bei der Sozialhilfe bestraft werden“ so Schindler.

Bei der Europa-Wahl am 26. Mai gebe es nur ein Ziel: "Rechtspopulisten raus- Gewerkschafter rein!"

Limburg...

Unter dem Motto "Europa. Jetzt aber richtig!" rief der DGB Kreisverband Limburg-Weilburg mit den Gewerkschaften zur Demonstration und Kundgebung am 1. Mai auf. An der Demonstration durch die Limburger Innenstadt nahmen über 100 Kolleginnen und Kollegen teil.

Bei der Abschlusskundgebung mit über 300 aufmerksamen ZuhörerInnen auf dem Kauflandgelände rief Viktoria Spiegelberg-Kamens, Vorsitzende vom DGB Kreisverband Limburg-Weilburg den 1.Mai als Tag mit historischer Bedeutung ins Gedächtnis. "...er wurde hart und blutig als Feiertag erkämpft. Daher sollten wir uns heute lautstark durch die Stadt bewegen und nicht nur für gute Arbeit demonstrieren sondern auch für Toleranz und ein gutes Miteinander." Menschen sollten nicht gegeneinander ausgespielt werden, sondern es sollte Gleichberechtigung für alle geben: in der Bildung, beim Wohnen, in der Kinderbetreuung oder der Pflege.

Sie machte zudem daruf aufmerksam, das es an vielen Ecken noch hapere und dass nur zusammen etwas in die richtige Richtung bewegt werden könne. Dies gelte in Deutschland, aber auch in Europa und der Welt., so Spiegelberg-Kamens.

Seit 1919 ist der 1. Mai als Tag der Arbeit gesetzlich verankert, über ein Jahrhundert haben die Menschen dafür gekämpft. Noch in den 60er Jahren gab es in der Region zwölf verschiedene Kundgebungen mit über 4.000 Menschen auf der Straße. Daher ist Spiegelberg-Kamens froh, dass es heute die eine Veranstaltung in Limburg noch gibt. Auch heute sei der Arbeiterkampf noch nicht beendet. Es muss für gute Arbeit für die Menschen hier in Deutschland gekämpft werden, aber auch für die Menschen weltweit, die bei deutschen Unternehmen beschäftigt sind.

Austausch mit den aktiven KollegInnen!

Arbeits-Bezirksverbandstag in Idstein

Zu einem Arbeits-Bezirksverbandstag trafen sich am 23. März aktive KollegInnen. Vorsitzender Karl-Heinz Michel begrüßte die Aktiven des Bezirksverbandes in der Stadthalle in Idstein zu einem Austausch über die Arbeit in den Fachgruppen, Arbeitskreisen sowie Stadtverbänden.
(weiterer Bericht folgt)

Foto: IG BAU (ck)

Stress und Überstunden= Krankenstand steigt!

Beschäftigte im Bezirksverband im Schnitt fast 110 Tage krank im Jahr

Grippe zum Winterende, Rückenbeschwerden, Unfall am Arbeitsplatz: Im gesamten Bezirksverband Wiesbaden waren Beschäftigte im vorletzten Jahr durchschnittlich zwischen 16 (in Wiesbaden) und 21 Tage (im Westerwaldkreis) lang krankgeschrieben. Das geht aus der Statistik der Betriebskrankenkassen (BKK) hervor.

Der Krankenstand – also der durchschnittliche Anteil der Krankgeschriebenen pro Tag liegt im Bezirksverband damit zwischen 4,3 und 5,8 %. Die bundesweite Quote liegt im Schnitt bei 4,9 Prozent.

Nach Einschätzung unserer Gewerkschaft geht ein wachsender Teil der Krankmeldungen auf eine höhere Arbeitsbelastung zurück. „Die gute Konjunktur und fehlende Fach-kräfte sorgen dafür, dass Überstunden immer häufiger zum Normalfall werden. Doch Termindruck und Stress machen auf Dauer krank“, sagt Bezirksvor-sitzender Karl-Heinz Michel. Wer ohnehin am Limit arbeite, der sei auch anfälliger etwa für eine Erkältung.

„Gerade im Baugewerbe ist die Arbeitsbelastung wegen der vielen Aufträge derzeit
enorm. Und in der Reinigungsbranche ist es gang und gäbe, dass Beschäftigte
regelrecht im Wettkampf gegen die Uhr putzen müssen“, so Michel. Hinzu kommt:
Dort, wo der Arbeitsdruck hoch ist, gehen nach Beobachtung der Gewerkschaft viele Beschäftigte auch dann zur Arbeit, wenn sie krank sind. In einer aktuellen
Untersuchung des DGB gaben bundesweit zwei Drittel der Befragten an, trotz
Krankheit gearbeitet zu haben.

Die Zahl der Erkältungen steigt zum Ende des Winters an. Aber viele Krankentage gehen auch auf das Konto von Stress und hoher Belastung im Job.
Foto: IG BAU

Rechtsexperten halfen 290 Mal aus der Patsche!

Juristische Hilfe für Handwerker und Reinigungskräfte

Geprellte Löhne, unerlaubte Kündigungen, verwehrte Urlaubstage: Wegen Streitigkeiten im Job waren die Rechtsberater der IG BAU Wiesbaden-Limburg im vergangenen Jahr stark gefragt. Insgesamt 290 Mal kamen die Juristen der Gewerkschaft in der Region zum Einsatz. „Nicht gezahlte Löhne, fehlende Weihnachts- oder Urlaubszahlung – gerade beim Thema Geld gab es viele Streitfälle. Sie betrafen besonders das Bau- und Reinigungsgewerbe“, berichtet der Bezirksvorsitzende Karl-Heinz Michel.

Immer wieder versuchten Unternehmen, den Tariflohn zu unterschreiten. „Doch wenn die Firma im Arbeitgeberverband und der Mitarbeiter in der Gewerkschaft ist, dann ist eine Bezahlung nach Tarif Pflicht“, erklärt Michel. Viele Termine der Rechtsexperten gingen zudem auf das Konto von rechtswidrigen Kündigungen und fehlerhaften Hartz-IV Bescheiden, so die IG BAU.

Die Gewerkschaft rät den Beschäftigten, sich bei Problemen nicht einschüchtern zu lassen.„Ein riesiger Teil illegaler Praktiken kommt nicht ans Licht, weil sich Arbeit-nehmer aus Angst vor Krach oder Jobverlust nicht trauen“, so Karl-Heinz Michel. Doch müsse niemand Missstände ertragen. „Wer in einem Betrieb arbeitet, der es
mit Recht und Gesetz nicht so genau nimmt, sollte den Rechtsweg gehen – oder
sich gleich nach einer anderen Firma umsehen“, betont Michel. Angesichts der guten Lage am heimischen Arbeitsmarkt müssten gerade Fachkräfte im Handwerk nicht lange suchen, um einen „sauberen Arbeitgeber“ zu finden.

Anspruch auf kostenlosen Rechtsschutz haben alle Gewerkschaftsmitglieder. Genauere Infos und Termine gibt es in den IG BAU-Büros Wiesbaden (Telefon: 06 11 – 8 70 23) und Limburg (Telefon: 0 64 31 – 2 60 25).

Bildunterzeile:
Helfen bei handfesten Streitigkeiten im Job: Für unsere Mitglieder waren die Rechtsschutz-Experten im vergangenen Jahr häufig gefragt.

Text und Foto: IG BAU

Bei Streit mit dem Chef: Rechtsexperten der IG BAU kontaktieren!

Rechtshilfe für Beschäftigte im Bezirksverband

Juristischer Beistand bei Problemen im Job: Im letzten Jahr waren die Rechtsberater der
IG BAU Wiesbaden-Limburg in insgesamt 416 Fällen aktiv. Die Rechtsschutz-Experten
der Gewerkschaft standen Beschäftigten auch aus Wiesbaden zur Seite, wenn es Ärger
mit dem Chef oder der Bürokratie gab.

„Für volle Terminkalender sorgten Rechtsfragen von A wie Abmahnung bis Z wie
Zeugnisverweigerung“, berichtet der IG BAU-Bezirksvorsitzende Karl-Heinz Michel. Auch
zu spät oder gar nicht gezahlte Löhne seien 2016 häufig Thema gewesen, so der
Gewerkschafter. Viele Arbeitgeber hätten den Beschäftigten Sonderzahlungen wie das
Weihnachtsgeld oder Feiertagszuschläge vorenthalten. „Behördenentscheidungen wie
fehlerhafte Hartz-IV-Bescheide, Rentenberechnungen oder Schwerbehinderten- anerkennungen bargen ebenfalls oft Konfliktpotenzial“, so Michel weiter.

Häufig sei gerade die Reinigungsbranche von Streitigkeiten betroffen: „Angeordnetes
Turbo-Putzen ohne Zahlung der Mehrarbeit ist leider nach wie vor ein Trend bei vielen
Firmen“, beklagt die IG BAU. Aber auch Bauarbeiter, Garten- und Landschaftsbauer,
Maler und Lackierer bis hin zu Floristen hätten oft nach fachlicher Hilfe gefragt. Die
Gewerkschaft rät den Beschäftigten, sich weder von Chefs noch von Behörden
einschüchtern zu lassen.

Termine für die Rechtsberatung können vereinbart werden in den IG BAU-Büros in
Wiesbaden (Telefon: 06 11 – 8 70 23) und Limburg (Telefon: 0 64 31 – 2 60 25).

IG BAU-wir setzen uns für Dich ein. Klick hier und hole dir Rat
http://www.igbau.de/Binaries/Binary10077/FB_Rechtsschutz_03_2010.pdf

Sachkundige Hilfe bei Rechtsstreitigkeiten im Job: Die Rechtsberatung der IG BAU Wiesbaden-Limburg hilft bei Ärger mit Chef oder Behörden. Das gibt Bauarbeitern, Malern oder Gebäudereinigerinnen Orientierung im Paragrafen-Dschungel.
Foto: IG BAU

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Fax: 0611/87058
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Donnerstag
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Freitag
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Tel.: 06431/26025
Fax.: 06431/27967
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Dienstag und Mittwoch
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Donnerstag:geschlossen

Freitag
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