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IG BAU: Die tun etwas!


Unsere Kreisverbände:
Unterseite von  Unser Bezirksverband

Neues aus dem DGB Kreis Wiesbaden-Rheingau-Taunus:
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News aus dem DGB

Große Demontration am 17.09.2016: Für einen gerechten Welthandel: CETA & TTIP stoppen!

DGB ruft alle GewerkschafterInnenn zur Teilnahme an der Demontration für einen gerechten Welthandel am 17.September 2016 in Frankfurt/M. auf. Ttreffpunkt 12:00h, Baseler Platz.
Mehr Info unter News aus dem DGB

Mach mit und klick auf "Faire Arbeit jetzt" und "Das ist mein Plus".

Wiesbaden: Baugenehmigungen für 301 Wohnungen im 1. Quartal

Bauherren wollen 14 Millionen Euro in den Wohnungsbau investieren, aber nicht alle tun's

Es wird gebaut: Für 301 Wohnungen gab es im ersten Quartal dieses Jahres in
Wiesbaden eine Baugenehmigung. Die Bauherren und Investoren gaben dabei an, in
den Bau von Wohnhäusern gut 14 Millionen Euro investieren zu wollen. Das teilt die IG
BAU Wiesbaden-Limburg mit. Die Bau-Gewerkschaft beruft sich dabei auf aktuelle
Zahlen des Statistischen Bundesamtes. Doch die IG BAU warnt vor „zu großen
Neubau-Fantasien“: „Nicht hinter jedem Bauantrag, der einen Stempel bekommt, steckt
auch eine ernsthafte Bauabsicht. Oft werden Baugenehmigungen nur eingeholt, um
damit den Wert des Baulands zu heben – um also die Grundstückspreise nach oben zu
jubeln“, sagt Karl-Heinz Michel.

Der Bezirkschef der IG BAU Wiesbaden-Limburg sieht beim Wohnungsneubau in
Wiesbaden „noch Luft nach oben“. Insbesondere auch beim altersgerechten Umbau
vorhandener Wohnungen bestehe noch „ein enormer Nachholbedarf“.

Seniorengerechte Wohnungen seien nach wie vor „Mangelware“. Auch bei der
energetischen Gebäudesanierung gebe es noch eine Menge zu tun. Michel appellierte
an Haus- und Wohnungseigentümer in Wiesbaden, hierbei die Förderprogramme der
KfW intensiver zu nutzen. Die staatliche Förderbank (www.kfw.de) biete für den
altersgerechten Umbau beispielsweise einen zinsgünstigen Kredit von bis zu 50.000
Euro oder einen Investitionszuschuss von maximal 6.250 Euro pro Wohneinheit.

Insgesamt sind, so die IG BAU, im vergangenen Jahr in Wiesbaden 728 Wohnungen
neu gebaut worden – darunter 232 Eigentumswohnungen. „Der Wohnungsneubau ist
die beste Mietpreisbremse. Jede Wohnung, die neu entsteht, zählt im System von
Wohnungsangebot und Mieternachfrage“, sagt Karl-Heinz Michel. Um den
Wohnungsneubau attraktiver zu machen und ihm einen schnellen Impuls zu geben,
müsse es hier allerdings bessere steuerliche Anreize geben: Die lineare Absetzung für
Abnutzung (kurz AfA) müsse von 2 auf 3 Prozent erhöht werden. In Ballungsräumen
und Universitätsstädten, wo die Wohnungsnot besonders hoch sei, bedürfe es
zusätzlicher Anreize für Investoren im Mietwohnungsbau. Diese Förderung müsse sich
dann aber auch in den Mietpreisen niederschlagen. „Diese Botschaft müssen die
heimischen Bundestagsabgeordneten mit nach Berlin nehmen“, fordert Michel. Der
Wohnungsbau werde auch im Bundestagswahlkampf im kommenden Jahr eine zentrale
Rolle spielen, so der IG BAU-Bezirkschef.

Unsere Termine

Juli

11.07.2016 Sitzung des Bezirksvorstandes, 18:30h, Büro Wiesbaden
21.07.2016 Kreisverband 1 Wiesbaden-Rheingau-Taunus, Vorstandssitzung,

September

01.09.2016 Antikriegstag
01.09.2016 Kreisverband 1 Wiesbaden-Rheingau-Taunus, Sommerfest
17.09.2016 Demonstration "Für einen gerechten Welthandel: CETA & TTIP stoppen"
Frankfurt (siehe auch unter DGB)

Termine des DGB Wiesbaden-Rheingau-Taunus findet ihr unter:
http://frankfurt-rhein-main.dgb.de/sv-kv/wiesbaden-rheingau-taunus


Schön, wenn er im Wind weht: Wo ein Richtkranz ist, da wurde gebaut. Allerdings führt längst nicht jeder Bauantrag, der einen Stempel vom Bauamt bekommt, auch zum Richtfest, so die IG BAU. Die Bau-Gewerkschaft sieht beim Wohnungsbau „noch Luft nach oben“ – insbesondere auch beim altersgerechten und energetischen Sanieren. Andernfalls werde auf dem Wohnungsmarkt ein zunehmend „eisiger Wind wehen“.
Foto: IG BAU

Mehr Lohn für Maler und Lackierer

640 Beschäftigte in Wiesbaden profitieren

Lohn-Plus im heimischen Handwerk: Die Wiesbadener Maler und bekommen ab
diesem Monat mehr Geld. Der Tariflohn in der Branche steigt um 2,1 Prozent auf
jetzt 15,92 Euro pro Stunde. Ein Geselle, der in einem Innungsbetrieb arbeitet,
hat damit ab sofort gut 57 Euro pro Monat mehr in der Tasche, wie die IG BAU
Wiesbaden-Limburg mitteilt. Außerdem erhalten Gewerkschaftsmitglieder für die
letzten beiden Monate eine Einmalzahlung von 50 Euro.

„Nach einer harten Tarifrunde samt Schlichtung streichen die Beschäftigten jetzt
endlich mehr Geld ein. Das ist gerade in einer Branche wichtig, die immer stärker
um Fachkräfte werben muss“, betont IG BAU-Bezirksvorstandsmitglied Manfred
Mahle.

Zum August steigen auch die Vergütungen für Auszubildende: Zwischen 40 und
50 Euro gibt es je nach Lehrjahr oben drauf. Das hatte die IG BAU im
vergangenen Jahr durchgesetzt. Die Mindestlöhne im Maler- und Lackierer-
Handwerk waren bereits im Mai gestiegen. Von höheren Vergütungen profitieren
in Wiesbaden damit insgesamt rund 640 Beschäftigte.






Einen Haken können die Beschäftigten im Maler-Handwerk unter ihre nächste Lohnabrechnung machen. Darauf müssen nämlich gut 57 Euro mehr stehen – vorausgesetzt, der Betrieb ist Mitglied der Malerinnung. Foto: IG BAU

Mehr Kies für den Bau: Lohn-Plusfür 2.220 Bauarbeiter in Wiesbaden

IG BAU: Erfolg bei Tarifrunde | Mehr Geld rückwirkend ab Mai

Rückwirkend zum 1. Mai steigen die Löhne um 2,4 Prozent. Ein gelernter Maurer oder
Straßenbauer hat am Monatsende damit gut 77 Euro mehr in der Tasche. Das teilt die IG BAU Wiesbaden-Limburg mit.

Die Gewerkschaft spricht von einem „gutes Lohn-Plus“. Als Bezirkschef der IG BAU
Wiesbaden-Limburg sieht Karl-Heinz Michel die heimischen Bau-Beschäftigten als Gewinner: „Bei der niedrigen Inflation, die wir haben, kommt das Geld auch wirklich im Portemonnaie an. Und die Bauarbeiter haben es auch verdient: Die Wirtschaftslage am Bau ist so gut wie seit vielen Jahren nicht mehr. Jetzt bekommen die Beschäftigten ein ordentliches Stück davon ab.“Michel rät den Beschäftigten in Wiesbaden, bei der nächsten Lohnabrechnung genau zu prüfen, ob das Geld tatsächlich auf dem Konto angekommen ist. In der Branche wird der Mai-Lohn Mitte Juni ausbezahlt.

Nach vier Verhandlungsrunden hatten sich Gewerkschaft und Arbeitgeber auf das Lohn-Plus verständigt. „Es waren zähe und schwierige Verhandlungen. Die IG BAU hat am Tariftisch hart gerungen. Und das mit Erfolg: Am Ende steht ein Ergebnis, von dem die heimischen Bauarbeiter jetzt enorm profitieren“, so Karl-Heinz Michel. Der Tarifvertrag hat eine Laufzeit von 22 Monaten. Im nächsten Frühjahr steigen Löhne und Gehälter erneut – dann noch einmal um 2,2 Prozent. Die Erklärungsfrist für das Tarifergebnis endet am 10. Juni, so die IG BAU. Weitere Infos zum Tarifabschluss bekommen Beschäftigte bei der Gewerkschaft in Wiesbaden unter 0611/87023
und unter der IG BAU-Lohn-Hotline 0391 – 40 85 232.

Foto: IG BAU
Eine ordentliche Handvoll Kies oben drauf:
Bauarbeiter verdienen ab sofort mehr Geld.
Die IG BAU setzte für sie ein Lohn-Plus von
insgesamt 4,6 Prozent durch.

4,6 % Lohnerhöhung im hessischen Weinbau erreicht!


Die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt hat ab 1. Juli 2016 2,5 % und ab 1. Juli
2017 2,1 % mehr Lohn mit dem Land- und Forstwirtschaftlichen Arbeitgeberverband für
Hessen e. V. für die Beschäftigten in den Weinbaugebieten in Hessen ausgehandelt.
Auszubildende bekommen ab Juli 2016 25 € und ab Juli 2017 15 € obendrauf. Des
Weiteren konnte die IG BAU eine Neuregelung durchsetzen, die zukünftig den
Missbrauch von Praktikanten als billige Arbeitskräfte verhindern soll.
Das Tarifkommissionsmitglied Carsten Pfaff sagt abschließend: „Es ist uns gelungen,
eine Reallohnerhöhung auszuhandeln und wir freuen uns darüber, dass die
Beschäftigten ab Juli mehr Geld in der Tasche haben.“

Rente muss zum Leben reichen!

Das Thema Rente lässt die Politik nicht los. Nachdem Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles bekannt gegeben hat, im Herbst Pläne für eine Rentenreform vorzulegen, melden sich die üblichen Bremser und Mahner zu Wort. Sie fürchten um ihre Pfründe, die sie mit Einführung der „Rente mit 67“ eingestrichen haben.

Ein Hauptargument der Reformgegner ist die vermeintliche Generationengerechtigkeit. In Wahrheit geht es ihnen dabei aber nicht um die höheren Beiträge für Arbeitnehmer. Die müssten, um eine weitere Absenkung des Rentenniveaus zu stoppen, gerade einmal 7,50 Euro im Monat mehr zahlen, hat der DGB für Durchschnittsverdiener errechnet. Dafür erhalten sie aber auch eine stabile Rente als Gegenleistung.

Den Kritikern geht es vielmehr um die Beiträge der Arbeitgeber, die zu gleichen Teilen in die Rentenversicherung ihrer Beschäftigten einzahlen. Sie sparen bei geringeren Beiträgen gleich Milliarden. Die spätere Rentenhöhe ihrer Beschäftigten ist für die Betriebe dagegen nicht so wichtig.

Niemand sollte sich also einreden lassen, dass eine Reform für die Jungen wer weiß wie teuer wird. Im Gegenteil: Wer heute arbeitet, vertraut kaum mehr auf eine ausreichende Rente im Alter. Betriebsrenten gibt es längst nicht für alle, das Riester-Modell hat sich angesichts von Minus-Zinsen als Flop erwiesen, und das Niveau der gesetzlichen Rente nähert sich für viele der Grundsicherung an.

In einigen Jahren droht in Deutschland deshalb eine Welle von Altersarmut. Vor allem junge Geringverdiener und Teilzeitbeschäftigte zahlen zwar Jahrzehnte in die Rentenversicherung ein, müssen im Alter aber zum Amt, um über die Runden zu kommen. Wo ist da die Gerechtigkeit? Maßstab der Rentenpolitik darf deshalb nicht vorrangig die Beitragshöhe sein, sondern eine anständige Rentenleistung!

Foto: IG BAU

IG BAU-Chef Robert Feiger: Das Riester-Modell hat sich angesichts von Minus-Zinsen als Flop erwiesen, und das Niveau der gesetzlichen Rente nähert sich für viele der Grundsicherung an.

Tödliche Arbeitsunfälle: IG BAU ruft zur Gedenkminute in Wiesbaden auf

Workers‘ Memorial Day am 28. April

Ein Zeichen setzen für mehr Arbeitsschutz: Die IG Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) ruft
Beschäftigte in Wiesbaden auf, am kommenden Donnerstag [f. d. Red.: 28. April] eine Gedenkminute für die Opfer von Arbeitsunfällen einzulegen. Um 12 Uhr soll auf
Baustellen, in Betrieben und Büros der Menschen gedacht werden, die im Arbeits-leben tödlich verunglückt oder berufsunfähig geworden sind, so die IG BAU Wiesbaden-Limburg.

Anlass ist der internationale Gedenktag Workers‘ Memorial Day. Mit der Gedenk-minute wollen wir besonders auch an die erinnern, die in der Region einen
Arbeitsunfall hatten“, sagt IG BAU-Bezirkschef Karl-Heinz Michel. In Hessen gab es nach Angaben der Gesetzlichen Unfallversicherung im Jahr 2014 allein im Baugewerbe rund 7.400 Arbeitsunfälle – vier davon waren tödlich. Fast jeder neunte Arbeitsunfall in Hessen passierte damit auf einer Baustelle.

Der Workers‘ Memorial Day sei zugleich ein Aufruf für besseren Arbeitsschutz, betont
Michel: „Wer auf dem Bau, in der Landwirtschaft oder in der Gebäudereinigung arbeitet, hat ein deutlich höheres Unfallrisiko. Durch die richtigen Schutzmaß-nahmen lässt sich das Risiko zwar nicht beseitigen, aber stark reduzieren.“ Hier stünden insbesondere die Arbeitgeber in der Verantwortung, so die IG BAU.

Der Workers‘ Memorial Day wurde erstmals 1984 in Kanada begangen – als die
Gewerkschaft für Angestellte im öffentlichen Dienst dazu aufrief, der im Arbeitsleben
verstorbenen Mitarbeiter zu gedenken. Seitdem wird der Gedenktag am 28. April in vielen Ländern begangen.

Foto: IG BAU
Bildunterzeile: Gefährliche Arbeiten – wie hier mit Asbest-Schutt – können zur Gefahr für Leben und Gesundheit werden. Die IG BAU macht sich für besseren Arbeits-schutz stark – und ruft am Workers‘ Memorial Day zu einer Gedenkminute für die Opfer von Arbeitsunfällen und Berufserkrankungen auf.

Gesetzlicher Mindestlohn stabilisiert die deutsche Wirtschaft

Die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) macht sich für einen deutlich steigenden gesetzlichen Mindestlohn stark. „Der Mindestlohn sichert nicht nur das Existenzminimum von Geringverdienern, er entwickelt sich auch zum Stabilitätsanker der deutschen Wirtschaft“, sagte der IG BAU-Bundesvorsitzende Robert Feiger anlässlich des für heute erwarteten Jahreswirtschaftsberichts der Bundesregierung.

„Der gesetzliche Mindestlohn stärkt die Kaufkraft und kurbelt den Konsum an. Die wachsende Binnennachfrage macht sich positiv bemerkbar. Während die Schwäche mancher Schwellenländer ein Unsicherheitsfaktor für die Exportentwicklung ist, stabilisiert die stärkere Nachfrage im Inland die Wirtschaft.“

Im vergangenen Jahr legte die Kaufkraft in den ersten drei Quartalen zwischen 2,4 und 2,7 Prozent zu und stieg damit so stark wie noch nie seit Beginn der Zeitreihe des Statistischen Bundesamts. Die Entwicklung im vierten Quartal dürfte ähnlich positiv ausfallen.

„Ein steigender gesetzlicher Mindestlohn ist zudem ein notwendiges Mittel, um der stark zunehmenden Konzentration von Vermögen bei Wenigen etwas entgegenzusetzen“, sagte Feiger der auch Mitglied in der Mindestlohnkommission ist. „Das allein reicht aber nicht, um den Trend zu mehr Ungleichheit zu durchbrechen. Gleichzeitig müssen auch die Löhne kräftig anziehen. Dafür werden wir in diesem Jahr etwa in der anstehenden Bautarifrunde kämpfen. Nicht zuletzt brauchen wir eine faire Besteuerung von Einkommen. Das Steuerprivileg für Kapitalerträge spaltet die Gesellschaft und muss endlich abgeschafft werden.“

Laut Bundesarbeitsministerium wurde die vermögensschwächere Hälfte der Bevölkerung zuletzt noch ärmer, während die reichsten zehn Prozent über mehr als 50 Prozent des deutschen Nettovermögens verfügen.


Foto: IG BAU

Nach dem Erfolg des MIndestlohnes sagt IG BAU-Vorsitzender Robert Feiger: "...jetzt müssen die Löhne kräftig anziehen. Dafür werden wir in diesem Jahr etwa in der anstehenden Bautarifrunde kämpfen!"

Rechtsberater im letzten Jahr 500 Mal aktiv

Arbeitnehmern in Wiesbaden zu gutem Recht verholfen

„Paragraphen-Lotsen“ der Gewerkschaft stark gefragt: Bei Streitigkeiten mit Chefs oder Behörden haben die Rechtsberater der IG BAU Wiesbaden-Limburg 2014 in 510 Fällen Rat und Unterstützung gewährt. Das Spektrum der juristischen Unterstützung für die Beschäftigten aus Wiesbaden und der Region war dabei äußerst vielfältig. Es reichte nach Angaben der Gewerkschaft von Fragen zu Abmahnungen, Kündigungen oder Zeugnisformulierungen über verspätet oder gar nicht gezahlte Löhne und vorenthaltenem Urlaubsgeld bis zu fehlerhaften Hartz-IV-Bescheiden. Zusätzlich sorgten Fragen zu Rentenberechnungen, Krankenkassenleistungen und zur Unfallversicherung für volle Terminkalender der Rechtsberater.

„Gerade auf dem Bau, bei Dachdeckern, Malern- und Lackierern, ebenso im Gerüstbau oder der Baustoffindustrie steckt viel Konfliktpotenzial. Auch in der Gebäudereinigung sowie bei den Floristen und im Garten- und Landschaftsbau gibt es immer wieder rechtliche Probleme, bei denen wir den Kollegen helfen können“, sagt Thomas Dauenhauer. Mit Arbeitnehmerrechten werde hier oft „sehr kreativ umgegangen“, beschreibt das Vorstandsmitglied der IG BAU Wiesbaden-Limburg die „mitunter sehr dreisten Versuche der Chefs, sich an Recht und Gesetz vorbeizumogeln.“ Da sei sachkundige Unterstützung der Beschäftigten oft dringend nötig. „Aber auch beim Versuch, sich im Umgang mit Behörden im Paragrafen-Dschungel zurechtzufinden, bieten die Berater oft unverzichtbare Orientierungshilfe. Nur so können Ratsuchende das bekommen, was ihnen dem Gesetz nach zusteht“, so Dauenhauer.

Termine für die Rechtsberatung können vereinbart werden in den IG BAU-Büros in Wiesbaden (Telefon: 06 11 – 8 70 23) und Limburg (Telefon: 0 64 31 – 2 60 25).

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http://www.igbau.de/Binaries/Binary10077/FB_Rechtsschutz_03_2010.pdf

Gibt Bauarbeitern, Malern oder Gebäudereinigerinnen Orientierung im Paragrafen-Dschungel: die Rechtsberatung der IG BAU Wiesbaden-Limburg.
Foto: IG BAU

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Telefon: 0611/87023
Fax: 0611/87058
E-Mail: wiesbadenE-Mail-Adresseigbau.de
Salierstraße 25
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Montag, Dienstag und Mittwoch: 8.30h-12.30h und 13.30h-16.30h

Donnerstag: 8.30h-12.30h und 13.30h-18.00h

Freitag: 8.00h-13.00h
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Fax.: 06431/27967
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Sprechzeiten:

Dienstag und Mittwoch: 8.30h-12.30h und 13.30h-16.30h



Freitag: 8.00h-13.00h