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Unsere Kreisverbände
NEU: Arbeitskreis Senioren
Internationaler Weltfrauentag 8.März 2017
Frauen
Unterseiten von  Unser Bezirksverband


Neues aus dem DGB Kreis Wiesbaden-Rheingau-Taunus:
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News aus dem DGB

Unsere Termine (Stand 18.07.2017)

September 2017

15.09.2017 Bundesweiter Aktionstag der Gewerkschaften Rente: Kurswechsel jetzt! Handeln statt aussitzen siehe auch News aus dem DGB

16.09.2017,KV II Limburg- Weilburg, gemütlicher Kaffeeklatsch zum Kennenlernen und Beisammensein 14:00 h-18:00 h, IG BAU-Büro Limburg

21.09.2017, Busfahrt ab Bahnhof Wiesbaden nach Lohr mit anschließender Einkehr in der Frische Quelle Habichsthal, Donnerstag 5. Oktober, Wanderung nach Hessloch, Einkehr im Gasthaus zum Grünen Wald. Alle IG BAU-Seniorinnen und Senioren sind herzlich eingeladen mitzumachen! Anmeldung bei Kollege Artur Braun, Telefon 0611 501904

28.09.2017, KV I Wiesbaden-Rheingau-Taunus,18:00 h, Vorstandssitzung IG BAU-Büro Wiesbaden

Oktober 2017

21.10.2017, Jubilarehrung, 14:00 h, Stadthalle Idstein

20.10.2017, Kreisverband II Limburg-Weilburg, Vorstandssitzung,18:00 h, IG BAU-Büro Limburg

19.10.2017, Busfahrt AK Seniorenab Bahnhof Wiesbaden nach Alzey mit anschließender Einkehr Zur guten Quelle 2 in Budenheim. Alle IG BAU-Seniorinnen und Senioren sind herzlich eingeladen mitzumachen! Anmeldung bei Kollege Artur Braun, Telefon 0611 501904

November 2017

11. 11.2017, Sitzung des Bezirksbeirates 9:30 bis 14:00 h, IG BAU-Büro Wiesbaden


Termine des DGB Wiesbaden-Rheingau-Taunus findet ihr unter:
http://frankfurt-rhein-main.dgb.de/sv-kv/wiesbaden-rheingau-taunus
Kreisverbände

„Werte und Ziele des Zusammenlebens neu ordnen!“

22. ordentlicher Gewerkschaftstag der IG BAU vom 9.-13. Oktober 2017

Vor über 300 Delegierten und zahlreichen Gästen aus der Politik und aller Welt er-öffnete der IG BAU-Bundesvorsitzende Robert Feiger die Versammlung nach einer musikalischen Einleitung durch Konstantin Wecker. Im Rahmen der Eröffnungs-veranstaltung wurde der

Georg-Leber-Preis für Zivilcourage an zwei Kölner Geistliche

verliehen.

Eine klare Haltung zu beweisen, ist unbequem. Das erlebt der katholische Pfarrer
Franz Meurer ebenso wie sein evangelischer Kollege Hans Mörtter immer wieder.
Für sie ist es aber keine Option, es sich in der Wohlfühlecke bequem zu machen.
Sie sehen die Ungerechtigkeit, den Hass und die Intoleranz nicht als gegeben an.

Für dieses vorbildliche Engagement verleiht die IG BAU heute auf der Eröffnungs-veranstaltung ihres 22. Ordentlichen Gewerkschaftstages Franz Meurer und Hans Mörtter den Georg Leber-Preis für Zivilcourage. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert. „Franz Meurer und Hans Mörtter sind zwei Pfarrer, die nahbar sind und Nächstenliebe nicht nur selbst leben, sondern die Menschen in ihrem Umfeld so aktivieren, dass Gemeinsamkeit entsteht“, sagte Gregor Gysi, Bundestagsabgeordneter der Partei
DIE LINKE in seiner Laudatio bei der Preisverleihung. „Es braucht eben immer Menschen wie sie, die nicht nur ihre Stimme erheben, sondern auch konkret etwas
für den sozialen Zusammenhalt der Gesellschaft tun, um uns auch ein wenig den Spiegel vorzuhalten, dass es in unserer Gesellschaft, die immer hastiger wird, immer entgrenzter, immer mehr auf den schnöden Mammon aus, anderer Werte, eines
anderen Umgangs miteinander bedarf und letztlich auch einer anderen Politik.“

IG BAU wählt neuen sechsköpfigen Bundesvorstand

Die IG BAU setzt ein sichtbares Zeichen für mehr Geschlechtergerechtigkeit. Der
22. Ordentliche Gewerkschaftstag in Berlin hat heute eine verbindliche Geschlechter-quote von mindestens dreißig Prozent Frauen und mindestens 30 Prozent Männern
im IG BAU-Bundesvorstand beschlossen.

In der Folge wurde ein neuer Bundesvorstand mit sechs Mitgliedern gewählt. Alle bisherigen Bundesvorstandsmitglieder haben erneut kandidiert ebenso wie eine
weitere Kollegin. Das heißt, von den sechs Mitgliedern des IG BAU-Bundesvor-
stands sind nunmehr zwei Frauen.

Der IG BAU-Bundesvorsitzende Robert Feiger (54) wurde mit 80,6 Prozent ebenso
im Amt bestätigt wie seine beiden Stellvertreter Dietmar Schäfers (62), für den 75,3 Prozent der Delegierten votierten, und Harald Schaum (57), der 64,8 Prozent Ja-Stimmen erhielt.

Als weitere Frau neu in den Bundesvorstand gewählt wurde Nicole Simons. Die 48-Jährige Juristin aus Nordrhein-Westfalen war zuvor stellvertretende IG BAU-Regional-leiterin in der Region Rheinland. Seit 2015 ist sie auch Konzernbetreuerin der HOCHTIEF AG und sitzt dort seit 2016 im Aufsichtsrat. Sie erreichte 67,4 Prozent. Ulrike Laux (57) wurde mit 74,7 Prozent wiedergewählt und Carsten Burckhardt erzielt 71,7 Prozent Zustimmung.

IG BAU startet Debatte um Werte und Ziele des Zusammenlebens

Die IG BAU startet die Diskussion über die Frage: Wie wollen wir zukünftig leben und arbeiten? Der 22. Ordentliche Gewerkschaftstag der IG BAU hat fast einstimmig den Antrag für eine Zukunftsdiskussion beschlossen.

Die IG BAU-Frauen, die den Antrag gestellt hatten, haben diese Debatte in ihren Gremien bereits begonnen, auf der die Diskussion in der gesamten IG BAU aufbauen kann. „Eine Zukunftsdiskussion beginnt immer mit der Analyse der Gegenwart“, sagte die Vorsitzende des Bundesfrauenvorstands der IG BAU Cornelia Janisch. Für Unter- nehmen stehe der maximale Profit im Vordergrund. „Das widerspricht einer guten Politik für unsere Menschen, für die Gesellschaft und natürlich auch für die Umwelt“, sagte
sie. Profitgier und die Wahnvorstellung von einem unbegrenzten Wachstum auf einem endlichen Planeten sei die Ursache vieler Missstände. Die IG BAU wird nun als Ge- samtorganisation nach neuen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Wegen suchen
und eine Vision von fairer Arbeit und einem guten Leben entwickeln. „Wir haben als
IG BAU eine Menge Wissen und einen guten Eindruck davon, was in unserer Gesellschaft nicht gut läuft und was verändert werden muss“, sagte IG BAU-Bundesvorstandsmitglied Ulrike Laux. Wir möchten mit möglichst vielen aktiven Kolleginnen und Kollegen in die Diskussion eintreten.“

Delegierte aus dem Bezirksverband Wiesbaden-Limburg

Am Gewerkschaftstag nahmen aus unserem Bezirksverband folgende Kollegen teil: Karl-Heinz Michel Beiratsmitglied), Thomas Dauenhauer, Stefan Heinemann und Manfred Mahle. Sie werden auf der Beiratsitzung im November über den Gewerk-schaftstag berichten.


Bundesvorsitzender Robert Feiger eröffnet den 22. ordentlichen Gewerkschaftstag der IG BAU.

Neu im Bundesvorstand Nicole Simons

Wieder zum Stellvertreter des Bundesvorsitzenden gewählt: Dietmar Schäfers

Wurde als Stellvertretender Bundesvorsitzender von den Delegierten bestätigt: Harald Schaum

Ulrike Laux weiter im Bundesvorstand für die KollegInnen aktiv!

Auch seine Arbeit wurde von den Delegierten mit seiner Wiederwahl honoriert: Carsten Burkhardt.

Fotos zu diesem Beitrag: IG BAU

Die Poitik ignoriert ein Umweltproblem!

Dieselruß-Skandal auf Baustellen – Baumaschinen als „Stadtluft-Verpester“

Ein weiteres Diesel-Problem – mitten in den Städten: Dieselruß, der auf Baustellen für ein Gesundheitsrisiko verantwortlich ist. Die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) hat die Rußpartikel-Emission von Baumaschinen als „massives Arbeitsplatz- und unterschätztes Umweltproblem“ bezeichnet. IG BAU-Vize Dietmar Schäfers forderte heute ein Verbot von Baumaschinen ohne Rußpartikelfilter
„Vom Bagger über den Radlader bis zur Walze – für neue Maschinen muss eine Rußpartikelfilter-Pflicht eingeführt werden. Zudem müssen vorhandene Baumaschinen innerhalb einer angemessenen Übergangsfrist nachgerüstet werden. Der massive Rußpartikel-Ausstoß auf Baustellen ist ein enormes Defizit im Arbeitsschutz.“ Die künftige Bundesregierung müsse dieses „drängende Problem umgehend anpacken“, fordert der stellvertretende Bundesvorsitzende der Bau- und Umweltgewerkschaft.
weiterlesen unter: http://www.igbau.de/dieselrusz-skandal-auf-baustellen---baumaschinen-als-stadtluft-verpester.html

Dietmar Schäfers:.."für neue Maschinen muss eine Rußpartikelfilter-Pflicht eingeführt werden!"
Foto IG BAU

IG BAU: Meisterbrief schützen!

Handwerkskammer: 73 Prozent mehr Fliesenleger-Betriebe in zehn Jahren

Qualität im Handwerk sichern: Ein „klares Bekenntnis zum Meisterbrief“ fordert die IG
Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) von den Bundestagskandidaten in Wiesbaden. Hintergrund sind Pläne der EU-Kommission: Sie will die Zugangsvoraussetzungen in Handwerksberufen europaweit angleichen. Darunter würden Qualität und Ausbildung leiden, befürchtet IG BAU-Bezirksvorsitzender Karl-Heinz Michel. Meisterbetriebe in der Stadt wären besonders betroffen.

„Wohin der Abbau von Standards führen kann, zeigt sich im Fliesenlegerhandwerk“, so
Michel. Mit der Novelle der Handwerksordnung im Jahr 2004 wurde hier die Meisterpflicht
abgeschafft. Allein seit 2006 ist die Zahl der Fliesenleger-Betriebe im Bereich der
Handwerkskammer Wiesbaden von 1.354 auf 2.349 im letzten Jahr angestiegen – ein
Zuwachs von 73 Prozent. „Immer mehr Ein-Mann-Betriebe buhlen um Aufträge. Qualität und Ausbildung bleiben aber oft auf der Strecke“, kritisiert der Gewerkschafter.

Sollte der Trend die ganze Baubranche erfassen, drohe eine weitere Verschärfung des
Fachkräftemangels. Denn die Handwerksmeister seien die tragende Säule der
Berufsausbildung. Neue Zahlen der Handwerkskammer Wiesbaden nennt Michel deshalb
„beunruhigend“: Lediglich 104 bestandene Meisterprüfungen im Bau- und Ausbau-gewerbe zählte die Kammer im vergangenen Jahr. Der Lehrlingsbestand in der Branche ging im Zehn-Jahres-Vergleich um 19 Prozent auf zuletzt 1.461 Azubis zurück.

Die IG BAU ruft die heimischen Bundestagskandidaten auf: Setzen Sie sich für den Erhalt der Meisterpflicht im Handwerk ein. Insbesondere bei den Fliesen-legern muss sie dringend wieder eingeführt werden!

Qualität im Handwerk sichern: Ein „klares Bekenntnis zum Meisterbrief“ fordert die IG BAU von den Bundestagskandidaten in Wiesbaden.
Foto: IG BAU

Mehr bezahlbaren Wohnraum in Großstädten!

Über 270.000 Berufspendler im Bezirksverband.

Immer mehr Pendler im Bezirksverband Wiesbaden-Limburg. Zuletzt verließen fast 50% Prozent aller berufstätigen auf dem Weg zur Arbeit die Grenzen des Landkreises – über 10% mehr als noch im Jahr 2000. In einer Mitteilung an die Presse im Bezirksverband
weist die IG BAU hierzu auf die genauen lokalen Werte hin. Die IG BAU beruft sich hierbei auf eine aktuelle Studie des Bundesinstituts für Bau-, Stadtund Raumforschung (BBSR). Danach zählt der gesamte Bezirksverband über 270.000 (Wiesbaden 71.000, Limburg 28.000) sogenannte Auspendler.

Die Gewerkschaft nennt den Trend „alarmierend“. Immer mehr Menschen müssten
immer weitere Strecken zur Arbeit zurücklegen – und verbrächten immer mehr
Lebenszeit im Stau, kritisiert Bezirkschef Karl-Heinz Michel. Dafür sei maßgeblich
auch eine verfehlte Wohnungsbaupolitik in den Ballungsgebieten verantwortlich.
„Seit Jahren hält das Angebot bezahlbarer Wohnungen nicht mit dem Bedarf Schritt.
Wir haben gerade in den größeren Städten eine gute Entwicklung bei den Arbeits-
plätzen, aber für die Menschen wird es immer schwieriger, sich dort auch eine
Wohnung zu leisten“, sagt Michel. Strecken von über 50 Kilometern bis zum Betrieb
seien mittlerweile gang und gäbe. Dies belaste nicht nur die Umwelt, sondern auch die
Nerven und die Gesundheit der Betroffenen.

Die IG BAU fordert ein Umdenken in der Wohnungspolitik. „Die öffentliche Hand muss
viel mehr als bisher investieren, um bezahlbaren Wohnraum in den Metropolen und
Ballungsräumen zu schaffen“, betont Michel. Es würden mehr Sozialwohnungen und
mehr bezahlbare Mietwohnungen gebraucht. Dafür müsse es eine deutlich bessere
Förderung geben – etwa durch höhere steuerliche Abschreibungen und gezielte KfWProgramme.

Durch solche Anreize für das Bauen im bezahlbaren Segment ließe sich ein Großteil der fehlenden Wohnungen errichten. Um die Berufspendler zu entlasten, müsse mittelfristig jedoch auch die Verkehrsinfrastruktur ausgebaut werden, fordert Michel. „Wir brauchen bessere Schienennetze und mehr Radwege. Aber auch bei Straßen und Brücken ist der Nachholbedarf groß.“

Die Entwicklung im Bezirksverband ist nach Angaben des BBSR Teil eines bundes-
weiten Trends: Im Jahr 2015 pendelten 60 Prozent aller Beschäftigten zum Arbeits-
platz. Durchschnittlich legten sie dabei 16,8 Kilometer zurück. 15 Jahre zuvor lag die Pendlerquote in Deutschland noch bei 53 Prozent.

Kaffeepause am Steuer – klingt gut. Viele Berufspendler machen sie allerdings nicht freiwillig. Für sie bedeutet der Weg zur Arbeit immer wieder Staufrust.
Foto: IG BAU

Bei Streit mit dem Chef: Rechtsexperten der IG BAU kontaktieren!

Rechtshilfe für Beschäftigte in Wiesbaden

Juristischer Beistand bei Problemen im Job: Im letzten Jahr waren die Rechtsberater der
IG BAU Wiesbaden-Limburg in insgesamt 416 Fällen aktiv. Die Rechtsschutz-Experten
der Gewerkschaft standen Beschäftigten auch aus Wiesbaden zur Seite, wenn es Ärger
mit dem Chef oder der Bürokratie gab.

„Für volle Terminkalender sorgten Rechtsfragen von A wie Abmahnung bis Z wie
Zeugnisverweigerung“, berichtet der IG BAU-Bezirksvorsitzende Karl-Heinz Michel. Auch
zu spät oder gar nicht gezahlte Löhne seien 2016 häufig Thema gewesen, so der
Gewerkschafter. Viele Arbeitgeber hätten den Beschäftigten Sonderzahlungen wie das
Weihnachtsgeld oder Feiertagszuschläge vorenthalten. „Behördenentscheidungen wie
fehlerhafte Hartz-IV-Bescheide, Rentenberechnungen oder Schwerbehinderten- anerkennungen bargen ebenfalls oft Konfliktpotenzial“, so Michel weiter.

Häufig sei gerade die Reinigungsbranche von Streitigkeiten betroffen: „Angeordnetes
Turbo-Putzen ohne Zahlung der Mehrarbeit ist leider nach wie vor ein Trend bei vielen
Firmen“, beklagt die IG BAU. Aber auch Bauarbeiter, Garten- und Landschaftsbauer,
Maler und Lackierer bis hin zu Floristen hätten oft nach fachlicher Hilfe gefragt. Die
Gewerkschaft rät den Beschäftigten, sich weder von Chefs noch von Behörden
einschüchtern zu lassen.

Termine für die Rechtsberatung können vereinbart werden in den IG BAU-Büros in
Wiesbaden (Telefon: 06 11 – 8 70 23) und Limburg (Telefon: 0 64 31 – 2 60 25).

IG BAU-wir setzen uns für Dich ein. Klick hier und hole dir Rat
http://www.igbau.de/Binaries/Binary10077/FB_Rechtsschutz_03_2010.pdf

Sachkundige Hilfe bei Rechtsstreitigkeiten im Job: Die Rechtsberatung der IG BAU Wiesbaden-Limburg hilft bei Ärger mit Chef oder Behörden. Das gibt Bauarbeitern, Malern oder Gebäudereinigerinnen Orientierung im Paragrafen-Dschungel.
Foto: IG BAU

Mitgliederservice-Büros: Wir sind für unsere Mitglieder da!

Mitgliederbüro Wiesbaden

Telefon: 0611/87023
Fax: 0611/87058
E-Mail: wiesbaden@igbau.de
Salierstraße 25
65189 Wiesbaden

Sprechzeiten:

Montag, Dienstag und Mittwoch: 8.30h-12.30h und 13.30h-16.30h

Donnerstag: 8.30h-12.30h und 13.30h-18.00h

Freitag: 8.00h-13.00h
Mitgliederbüro Limburg

Tel.: 06431/26025
Fax.: 06431/27967
E-Mail: limburg@igbau.de
Westerwaldstr. 111
65549 Limburg

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Dienstag und Mittwoch: 8.30h-12.30h und 13.30h-16.30h



Freitag: 8.00h-13.00h